вторник, 9 октября 2018 г.

Monster verklebt Mund von Hund, damit er nicht mehr bellt – gibt damit online an

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Monster verklebt Mund von Hund, damit er nicht mehr bellt – gibt damit online an

Wir alle kennen das Sprichwort „Behandle andere so, wie du auch gerne behandelt werden würdest“. Meiner Meinung nach passt das auch im Zusammenhang mit Tieren. Behandle ein Tier gut und du bekommst die doppelte Liebe zurück.

Doch so viele Menschen denken immer noch, dass sie Tiere misshandeln können, weil sie eben nur Tiere und keine Menschen sind.

In dem erschreckenden Bild unten sehen wir einen süßen Hund, dessen Hund mit einem Band zugeklebt ist – und das alles nur, weil er zu viel gebellt hatte.

Der arme Hund gehört zu einer Frau, doch sie ist nicht das Problem. Es geht eher um ihren Freund, dem das Bellen des Hundes zu viel war. Mit Sicherheit hat der Hund nur gebellt, um sein Herrchen vor diesem Menschen zu warnen, Hunde haben dahingehend gute Menschenkenntnisse.

Dieser Freund aus Oregon, im pazifischen Nordwesten der USA gelegen, entschied sich deswegen, eine Plastikkordel um den Mund des Hundes zu kleben und in dem erschreckenden Bild unten kannst du auch sehen, wie eng diese Kordel geknotet wurde. Mit großer Wahrscheinlichkeit waren für den Hund damit auch Schmerzen verbunden.

Zu denken, dass es nichts Schlimmes daran gibt, ein Tier so zu behandeln und dabei noch stolz darauf zu sein, hat er dann sogar noch ein Bild davon online hochgestellt.

Dieses Foto ging dann auch viral, doch nicht etwa, weil die Menschen ihn dabei unterstützten, sondern weil die Menschen so sauer über das Foto und seine Tat waren.

Als Überschrift zu dem Foto schrieb er dann sogar noch: „Wenn dir das (Kraftausdruck) Bellen auf die Nerven geht!!!!“

Die Aufmerksamkeit wurde immer größer und mehr und mehr Menschen kommentierten das Foto, sodass der Mann mit „laugh out loud“ (lol) antwortete und behauptete, dass das alles nur ein Witz war, wie der Register Guard in einem Artikel schrieb.

Er hatte mit Sicherheit nicht diese Antworten erwartet, weswegen er dann auch seinen Facebook-Account löschte, nachdem sie ihn dafür verurteilten, was er getan hatte.

Die Polizei in Linn Country, wo er genau lebt, hat deswegen auch eine Untersuchung eingeleitet.

Zu diesem Zeitpunkt wissen wir nicht, ob die Untersuchung zu etwas führte, oder ob es dem armen Hund gut geht. Hoffentlich ist er in Sicherheit und er ist in einem liebevollen Zuhause.

So sollte man natürlich kein Tier auf der Welt behandeln! Teile diesen Beitrag, damit noch mehr Menschen verstehen, dass das einfach nicht geht und mehr Menschen bloßgestellt werden, die Tiere so behandeln.

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